Operatives Management

Herausforderungen

Ihr Unternehmen läuft nicht mehr wie ein Uhrwerk? Zusammenarbeit ist schwierig weil die Kommunikation zwischen Mitarbeitern auch unterschiedlicher Generationen zunehmend schwierig ist. Mitarbeiter können schwer kontrolliert werden, weil Sie auch mobil arbeiten. Es scheint nicht immer klar zu sein, wer wofür zuständig ist? Kunden geben Feedback zu “unrunden” Abläufen.

  • Die neue digitale Welt verändert die Art der Zusammenarbeit
  • Verteilte Teams benötigen mehr Kommunikation
  • Mitarbeiter haben mehr Eigenverantwortung
  • Das erfordert eine andere Art der Führung 

Führung wie zu Großvaters Zeiten als ein Manager jeden Mitarbeiter kontrolliert hat, sind nicht mehr machbar und auch nicht zeitgemäß.

Operatives Management

 Die Aufgabe des operativen Managements ist es das Unternehmen im Rahmen der strategischen Vorgaben zu führen. Es stellt sicher, dass Produkte und Serviceleistungen in der gewünschten Qualität und Zeit hergestellt werden. Das operative Management entscheidet über Ressourcenverteilung. Der Zeithorizont des operativen Managements ist kurzfristig und maximal auf ein Jahr gerichtet.

Geben Sie Ihren Mitarbeitern Arbeit, bei der sie ihre Fähigkeiten voll ausschöpfen müssen. Geben Sie ihnen alle notwendigen Informationen. Erläutern Sie ihnen klipp und klar, was es zu erreichen gilt. Und dann – lassen Sie sie in Ruhe.

Robert H. Waterman Jr.

Autor "In Search of Excellence"

Notwendige Schritte

Business Leadership Circle

Die Business Circle Veranstaltungsreihe dient dazu, neue Impulse von ExpertInnen zu erhalten und diese anschließend mit KollegInnen auszutauschen, die mit ähnlichen Problemstellungen konfrontiert sind. Um einen offenen Austausch zu gewährleisten, können nur TeilnehmerInnen der genannten Zielgruppen an der Veranstaltung teilnehmen.

Nähere Informationen zum Business Leadership Circle

Standortbestimmung

Ein wichtiger Schritt in jeder Veränderung ist seinen Standort zu kennen. Wie gut ist Ihr Unternehmen aufgestellt, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Einen ersten Anhaltspunkt dazu bekommen Sie mit unserem kostenlosen “quick-check”. Durch die Beantwortung von 32 Fragen in einem Online Fragebogen erhalten Sie eine 16 Seitige Auswertung mit Ihrer Selbsteinschätzung und Handlungsempfehlungen. Daraus kann abgeleitet werden, in welchen Bereichen der größte Handlungsbedarf besteht. 

Zur “quick-check” Registrierung

Veränderung der Führungskultur

Folgende Verhaltensmuster müssen sich bei Führungskräften ändern um die digitale Transformation und die damit einhergehende rasche stetige Veränderung meistern zu können:

Kognitive Transformation
(anders denken)
Transformation des Verhaltens
(anders handeln)
Emotionale Transformation
(anders reagieren)
Ständige Veränderung als Notwendigkeit begreifen.Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg fördern.Veränderung ist eine positive Chance keine Gefahr.
Mit der stetig zunehmenden Komplexität fertig werden.Fehler als Notwendigkeit und Chance begreifen um sich weiterzuentwickeln.
(Nicht die Schuldigen suchen)
Anderen auf dem Weg helfen.
Neue Ideen entwickeln
(Nicht: Es war schon immer so!)
Ideen, Vorschläge und Feedback auch von anderen Gruppen schätzen und nutzen.Entscheidungen hinterfragen, aber nie blockieren.
Entscheidungen rasch (in der Unsicherheit) treffennotwendige Veränderungen durchführen, nicht aussitzenAls gutes Beispiel vorangehen

MitarbeiterInnen nach ihren Stärken einsetzen

Menschen haben unterschiedliche Stärken und sie machen dann Dinge gut, wenn die Arbeit Spaß macht. Eine der wichtigsten Aufgaben des Managements ist es also ein Team zusammenzustellen, wo sich die Stärken der Teammitglieder ergänzen.

Früher wurde oft der beste in seinem Fach zum Manager befördert. Es ist aber in der heutigen Zeit nicht wichtig, selbst der beste in seinem Fach zu sein. Die Stärken eines Managers sind vor allem inter-personelle Skills, Kommunikation und Coach und Mentor zu sein.

Gute Manager helfen den Mitarbeiter ihre Stärken auszuspielen und Probleme aus dem Weg zu räumen und sie unterstützen das Team in der Kommunikation.

 

Es gibt keine schlechten Mannschaften, Marschall. Es gibt nur schlechte Offiziere.

Napoleon Bonaparte

Feldherr

Klare Verantwortlichkeiten

Es gibt ein Sprichwort, dass TEAM die Bedeutung “toll, ein anderer macht es” heißt. Um genau das zu verhindern, ist es unumgänglich klar zu definieren, wer im Team, welche Aufgabe übertragen bekommen hat. Die Erwartungshaltung an Mitarbeiter muss daher glasklar sein.

 

 

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